Aus diesem Grund hat sich dieses Verkehrsmittel im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und parallel dazu in den Städten Gestalt angenommen. Europäische Städte kommen sehr gut mit diesen alternativen Transporten zurecht, aber wie sieht es in Lateinamerika aus?
Lateinamerika zeichnet sich besonders durch die große Anzahl von Bürgern auf einem einzigen Raum aus, was die Städte zu riesigen Räumen mit großen Verschiebungen macht, die es den Menschen unmöglich machen, auf alternative Transportmittel zurückzugreifen, wenn wir über Zeit, Effizienz und Sicherheit sprechen. Aber seit der Pandemie ist die Benutzung von Fahrrädern beliebter geworden. Das liegt daran, dass das Fahrrad nicht nur ein praktisches Transportmittel ist, sondern auch daran, dass es ein Ein-Personen-Gegenstand ist, der verhindert, dass Menschen miteinander in Kontakt kommen, wodurch ein Anstieg der Zahl der Fälle des Virus vermieden wird.
Por primera vez en la historia de la Ciudad, ¡tendremos #CiclovíaEmergente sobre Insurgentes! ?✨
— Secretaría de Movilidad CDMX (@LaSEMOVI) May 31, 2020
Hoy, la Jefa de @GobCDMX @Claudiashein y el Secretario @andreslajous presentaron acciones para seguir fomentando la movilidad sustentable en el contexto del #COVID19 ?♀️?♂️ pic.twitter.com/hJ7GuoVooW
Es ist bekannt, dass die Nutzung von Fahrrädern in lateinamerikanischen Städten in direktem Zusammenhang mit einkommensschwachen Gruppen steht und dass die Staaten keine ausreichenden Investitionen für die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur und -sicherheit bereitstellen. Aber es stimmt auch, dass der Radverkehr eine unglaubliche Stärke und einen Aufwärtstrend in Bezug auf die Umweltstrategie gewonnen hat.
Demnach wurde aufgrund der großen Nachfrage von Fahrradnutzern in Mexiko-Stadt beschlossen, eine der Fahrspuren der Avenida Insurgentes provisorisch für Fahrradnutzer zur Verfügung zu stellen. Dies mit dem Argument, dass dies eine der wichtigsten Straßen ist, die die Stadt von Norden nach Süden verbindet und die die Regulierung zwischen Autos und ihren alternativen Transportmitteln für eine flexible Mobilität erleichtern wird.
Daraufhin wurde sie von den Bürgern so gut angenommen, dass im vergangenen März die Dauerhaftigkeit dieser exklusiven Fahrspur zur "Förderung der körperlichen Aktivität, Reduzierung des Verkehrs und der CO2-Emissionen in der Stadt" bekannt gegeben wurde.
In diesem Zusammenhang ist es schön und interessant zu sehen, wie sich solche Großstädte entsprechend den Bedürfnissen der Bevölkerung verändern. Die Umgestaltung von Räumen für Fahrradnutzer ist ein großer Impuls, um nachhaltige und umweltfreundlichere Städte zu erreichen. Es ist auch wichtig, dass man den Fortschritt der Städte sehen kann. Schaffen Sie heterogene Räume, die auf die Bedürfnisse der einzelnen Bürger eingehen.
Nach dem oben Gesagten stellt sich die Frage, ob Mexiko in der Lage sein wird, eine völlig automobile Mentalität zu ändern und neue Straßen zu entwerfen, die nur für Fahrradfahrer ausgelegt sind. Wird es in Mexiko möglich sein, eine revolutionäre und völlig umweltfreundliche Stadt zu sehen?