Österreichs deutsch-spanisches Medium für Diplomatie, internationale Beziehungen und Kultur

Während des Global Fraud Summit 2026, organisiert mit Unterstützung des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) und INTERPOL, betonten politische Entscheidungsträger, Sicherheitsverantwortliche sowie Vertreter internationaler Organisationen die dringende Notwendigkeit, vom politischen Bekenntnis zum konkreten Handeln im Kampf gegen globalen Betrug überzugehen.

Wien.- Unter Tränen und persönlichen Zeugenaussagen forderten Expert:innen, Anbauer:innen und Patientenvertreter:innen in Wien humanere politische Maßnahmen für den Zugang zu medizinischem Cannabis – insbesondere bei chronischen Schmerzen, schwerer Epilepsie und katastrophalen Erkrankungen.

Wien.- Die Verschärfung der Drogenpolitik hat in Lateinamerika unverhältnismäßige Auswirkungen auf Frauen – insbesondere auf jene, die in Armut und sozialer Ausgrenzung leben. Auf diese Entwicklung wiesen Expertinnen, Regierungsvertreterinnen und Menschenrechtsorganisationen während der Veranstaltung „When Drug Control Harms Women: Punitive Policies and Incarceration in Latin America“ hin, die im Rahmen der 69. Tagung der Suchtstoffkommission (Commission on Narcotic Drugs, CND) am Sitz der Vereinten Nationen in Wien stattfand.

Manche Geschichten überqueren Ozeane in einem Koffer. Andere reisen in Familienfotografien, in jahrelang aufbewahrten Briefen oder in Erinnerungen weiter, die in der Erinnerung jener leben, die ihr Land verlassen haben, um ein neues Leben zu beginnen. Jahrzehntelang sind viele dieser lateinamerikanischen Geschichten in Wien im privaten Raum geblieben: in Gesprächen unter Landsleuten, bei kulturellen Feiern oder bei Treffen der Community. Heute werden diese Erinnerungen erstmals Teil der öffentlichen Erzählung der Stadt.

Mit der Eröffnung der Ausstellung „Viena Latina. Leben zwischen den Welten“ im Wien Museum wird die Geschichte der lateinamerikanischen und karibischen Migration in der österreichischen Hauptstadt zu einer sichtbaren, geteilten und kollektiven Erinnerung.

Die United Nations Correspondents Association Vienna (UNCAV) hielt gestern, am 26. Februar, ihre Ordentliche Generalversammlung 2026 im historischen Grand Hotel Wien ab, einem Ort von besonderer Bedeutung für die österreichische Tradition. Die Versammlung fand im Jahr des 40-jährigen Bestehens der Organisation statt und hatte damit einen besonderen Stellenwert.

Die Ausstellung Alerta Amazônia - when fabric speaks, die in der Wiener Votivkirche gezeigt wird, verbindet textile Kunst mit sozial-ökologischer Kritik und politischem Engagement. Als Wanderausstellung konzipiert und von horizont3000 in Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Movimento dos Atingidos por Barragens (MAB) sowie weiteren Partnerorganisationen umgesetzt, stellt sie die Arpilleras in den Mittelpunkt: textile Wandteppiche, die vor allem von Frauen aus Gemeinschaften geschaffen wurden, die von Klimakrise, Extraktivismus und groß angelegten Infrastrukturprojekten betroffen sind.

Am 10. Februar, im Rahmen des Empfangs der finnischen Botschaft in Österreich zum 100. Geburtstag von Claire Aho (1925–2015), führten wir ein Gespräch mit ihrem Sohn Jussi Brofeldt, Gründungspräsident der AHO & SOLDAN Photo and Film Foundation. Er gab Einblicke in die historische und familiäre Dimension, die die Laufbahn der Fotografin prägte.

Am 10. Februar 2026 fand in der Residenz der finnischen Botschafterin in Wien, I.E. Frau Nina Vaskunlahti, ein besonderer Empfang anlässlich des 100. Geburtstags der finnischen Fotografin Claire Aho (1925–2015) statt, die als eine der Pionierinnen der Farbfotografie in Finnland gilt.

Am Montag, den 9. Februar, fand die offizielle Eröffnung des neuen AIKO-Standorts in Wien statt. Die Veranstaltung brachte Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft sowie aus internationalen Geschäftsnetzwerken zusammen und bot einen angenehmen Rahmen für Austausch und Networking.

Im Großen Festsaal der Universität Wien veranstaltete das Konfuzius-Institut in Österreich! das traditionelle chinesische Frühlingsfest unter dem Motto „Jahr des Pferdes“ und bot – wie jedes Jahr – eine stimmungsvolle Einstimmung auf das Chinesische Neujahr, das am 17. Februar beginnt.

Im Rahmen der World Interfaith Harmony Week, die jährlich vom 1. bis 7. Februar begangen wird, fand im Vienna International Centre (VIC) die internationale Konferenz „The Relevance of Religions for a Peaceful World Order“ statt, vor dem Hintergrund einer globalen Lage, die von bewaffneten Konflikten, geopolitischen Spannungen und einer zunehmenden gesellschaftlichen Fragmentierung geprägt ist.

Über Jahrzehnte hinweg wurde Spanisch in Europa vor allem als Fremdsprache wahrgenommen. Heute jedoch ist es zunehmend eine Sprache, die gelebt wird: in Familien, Schulen, Kulturvereinen und digitalen Räumen, in denen Millionen von Menschen neue Formen der Zugehörigkeit aufgebaut haben.

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